Corona

Long-Covid und was wir darüber wissen

Die Medien und die sozialen Netzwerke sind voll von Artikeln über die Corona-Pandemie, viele Menschen (auch ich) verbringen ihre Zeit damit, mehr oder minder Kluges über das SARS-CoV-2-Virus und das Infektions-Geschehen zu schreiben.

Leider befassen wir uns dabei meist mit dem Offensichtlichen und übersehen dabei, dass es da auch noch etwas Anderes gibt. Und zwar etwas, das sich in Zukunft zu einem größeren Problem ausweiten könnte, nämlich die Langzeit-Folgen einer Covid-19-Erkrankung, die unter dem Begriff Long-Covid zusammengefasst werden. Diese Folgen zeigen sich vermehrt bei jungen Menschen und sie werden drastisch unterschätzt.

Diese Langzeitfolgen betreffen nicht alle Menschen, die sich mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert haben, aber sie könnten laut einer Information der Weltgesundheitsorganisation WHO bis zu 10% der an Covid-19 erkrankten Menschen betreffen. Eine der bisher größten Studien zum Thema hat mehr als 1.700 wegen Covid-19 hospitalisierte Patienten aus Wuhan untersucht und kommt zu dem Schluss, dass bis zu 76 Prozent der vermeintlich Genesenen nach sechs Monaten unter Long-Covid-Symptomen leiden.

Was ist Long-Covid?

Covid-19 ist eine Erkrankung, die sich überall im Körper und in allen Organen ausbreiten kann. Die unter dem Begriff Long-Covid zusammengefassten Beschwerden sind vielfältig und können über Monate andauern. Häufig ist in diesem Zusammenhang vom Fatigue-Syndrom die Rede, einer mitunter chronischen Erschöpfung, begleitet von Kopf- und Muskelschmerzen. Aber auch andere Langzeitfolgen wie Schlafstörungen, Depressionen, Erschöpfung, Kurzatmigkeit oder motorische Einschränkungen treten häufig auf.

Die Symptome und Beschwerden können je nach Krankheitsverlauf, Alter des Patienten und Vorerkrankungen stark variieren. Ein internationales Forscherteam hat jetzt in einer auf medRxiv als Preprint veröffentlichten Meta-Studie insgesamt 18.251 Veröffentlichungen überprüft und daraus 15 ausgewählt, die vor dem 1. Januar 2021 veröffentlicht wurden und jeweils mindestens 100 Patienten beobachtet haben. Von diesen Studien stammen neun aus Europa, drei aus den USA und jeweils eine aus Australien, China, Ägypten und Mexiko. Die Nachbeobachtungszeit der Patienten lag dabei zwischen 14 Tagen und 110 Tagen. Die Studie ist eine der bisher umfangreichsten zum Thema Long-Covid.

Bei der Analyse der Daten haben die Forscher 55 mit Covid-19 verbundene Langzeiteffekte identifiziert. Die fünf häufigsten Symptome waren Müdigkeit (58%), Kopfschmerzen (44%), Aufmerksamkeitsstörung (27%), Haarausfall (25%) und Atemnot (24%). Daneben werden in der Studie noch weitere Auffälligkeiten benannt, dazu gehören Probleme mit der Lungenfunktion, Schlafapnoe, Herzrhythmusstörungen und neurologische Beschwerden wie Depression, Angstzustände oder Zwangsstörungen.

Insgesamt litten rund 80 Prozent der Patienten unter Langzeitsymptomen. Je nach Ausmaß der Long-Covid-Beschwerden kann das für Betroffene bedeuten, dass sie ihren Alltag nicht mehr ohne fremde Hilfe bewältigen können. Das folgende Schaubild stammt aus dieser Studie und zeigt die identifizierten Symptome auf.

Eine weitere, ebenfalls sehr umfangreiche, bei Lancet veröffentlichte Studie aus China zeigt ähnliche Resultate. Hier wurden 1.733 aus einer Klinik entlassene Patienten berücksichtigt, die über einen Zeitraum von durchschnittlich 186 Tagen beobachtet wurden. Als häufigste Symptome wurden 6 Monate nach der akuten Infektion Müdigkeit oder Muskelschwäche (63%), Schlafstörungen (26%) und Angstzustände oder Depressionen (23%) festgestellt. Patienten, die während ihres Krankenhausaufenthaltes schwerer erkrankt waren, hatten eine stärkere Beeinträchtigung der Lungendiffusionskapazität.

Der Guardian berichtete am 12. März 2021, dass SAGE (Scientific Advisory Group for Emergency, ein Beratungsgremium der britischen Regierung für Notfälle) vorgelegte Daten darauf hindeuten, dass für Frauen unter 50 das Risiko für Long-Covid fünfmal höher als für Männer derselben Altersgruppe ist, sei sechsmal häufiger an Atemnot leiden und sich bis zu elf Monate nach Verlassen des Krankenhauses doppelt so häufig müder fühlen.

Jetzt, zu Beginn der 3. Welle, ist es noch einmal wichtig, sich mit #LongCovid zu beschäftigen. LongCovid betrifft sehr viele, geschätzt bis 10%, die weder Lungenentzündung noch schwere Luftnot hatten, ohne Krankenhaus. Das wird in nächsten Wochen sehr viele Eltern treffen.

Wer nach 6 Wochen noch Symptome hat, behält sie meistens auch für nächsten 6 Monate. Neurologische Symptome dominieren und sind quälend, z.B. brain fog, Kopfschmerzen, Tinnitus. Die Lebensqualität ist stark reduziert. Wahrscheinlich eine Autoimmunreaktion im Gehirn, heißt:

Gegen neurologisches #LongCovid haben wir keine Behandlung. Selbst ein lebenslanger Verlauf bei diesen jungen Menschen können wir, wie bei anderen postviralen Syndromen, nicht ausschließen. Der menschliche Preis, auch für die Familien, ist riesig. Davor müssen wir warnen.

Karl Lauterbach auf Twitter am 24. März 2021

Wie geht es damit weiter?

Als Resultat der immer umfangreicheren Informationen über Long-Covid rücken drei Dinge in den Blickpunkt. Da wäre zum einen die Wirkung einer Impfung auf die Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung, zum zweiten die therapeutischen Möglichkeiten, die sich zur Behandlung anbieten, und zum dritten die Notwendigkeit umfassender Studien.

Die Impfung und Long-Covid

Natürlich gibt es aufgrund der kurzen Zeit seit Beginn der Impfung noch keine Studien, die irgendwelche belastbaren Erkenntnisse über die eventuellen Effekte einer Covid-19-Impfung auf die Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung liefern würden. Aber es gibt doch einige erste ermutigende Beobachtungen.

Die Twitter-Autorin „Bissiges Mäuschen“ hat über dieses Thema in meinem Blog unter dem Titel LongCovid und die Impf-Effekte schon einmal einen kurzen Kommentar geschrieben. Der Artikel der Yale-Immunologie-Professorin Akiko Iwasaki, auf den sie sich in Ihrem Beitrag bezieht, ist am 5. März 2021 unter dem Titel How Vaccines Might Improve Long Covid bei Elemental erschienen.

Alles in allem sieht es jedenfalls danach aus, als könnten sich die bisher in der EU zugelassenen Impfstoffe auch als Medikamente gegen die Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung erweisen.

Die therapeutischen Möglichkeiten

Mittlerweile wird leider immer klarer, dass die Bedeutung von Long-Covid dramatisch unterschätzt wird und dass eine Covid-19- Erkrankung alle Organe und Gefäße und sogar das Gehirn betreffen dürfte. Eine der ernsteren Folgen einer Covid-19-Erkrankung könnte daher unter Umständen auch eine Steigerung des Demenzrisikos sein.

Letztlich wird es vermutlich spezielle Abteilungen zur Behandlung von Long-Covid in Reha-Kliniken geben müssen. Die Forschung wird uns in den nächsten Monaten die dafür notwendigen Anhaltspunkte liefern, die Politik wird sich dann dringend um die Ausgestaltung und den Aufbau dieser Therapiestrukturen kümmern müssen.

Die Verbesserung der Studienlage

Derzeit stehen kaum gesicherte Studiendaten zu Long-Covid zur Verfügung. Breite Symptome und Langzeitfolgen gibt es allerdings auch bei anderen Viruserkrankungen, man sollte die Gefahren deswegen jetzt auch nicht überdramatisieren. Ob solche Folgen bei Covid-19 häufiger als bei anderen Viruserkrankungen auftritt, können Wissenschaftler noch nicht abschließend beurteilen.

Derzeit bleibt Ärzten und Wissenschaftlern kaum etwas Anderes übrig, als möglichst viele Infizierte möglichst dauerhaft zu begleiten und zu untersuchen. Wir müssen wissen, warum nur ein Teil der Patienten an Langzeitfolgen leidet und warum diese Folgen manchmal schwer und manchmal weniger schwer ausfallen. Und wir müssen wissen, ob, und wenn ja wie, sich diese Langzeitfolgen verhindern oder behandeln lassen.

Aber zumindest eines ist heute schon klar: eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus zieht bei ziemlich vielen Menschen Langzeitfolgen nach sich. Deswegen ist es enorm wichtig und sinnvoll, dass wir Ansteckungen, gerade unter jüngeren Menschen, möglichst verhindern.

Ein kleiner Blick auf die Situation (nicht nur) in Luxemburg

Wenn der luxemburgische Bildungsminister Claude Meisch in einem RTL-Interview also behauptet, dass bis zu 300 Neu-Infektionen pro Woche im schulischen Umfeld auch ohne Home-Schooling tolerabel sind, dann muss man sich vor diesem Hintergrund schon die Frage stellen, ob das eine verantwortungsvolle Handlungsweise sein kann oder ob hier ein Bildungsminister fahrlässig mit der Gesundheit der Menschen in seinem Verantwortungsbereich spielt.

Um das einmal kurz einzuordnen: schon 300 Neu-Infektionen pro Woche würden bedeuten, dass von diesen 300 Personen zwischen 15 und 20 mit einem schweren Verlauf in einer Klinik landen werden, 3 oder 4 dieser Personen werden an der Erkrankung sterben und bis zu 30 von ihnen könnten unter Langzeit-Folgen, dem sogenannten Long-Covid zu leiden haben. Und die tatsächliche Lage ist noch deutlich prekärer.

Aus dem letzten Wochenbericht des luxemburgischen Gesundheitsministeriums (für die Woche vom 15. bis zum 21. März 2021) geht hervor, dass von 1.564 Neu-Infektionen 674 (43,1%) im familiären Bereich stattgefunden haben und dass bei 472 von Ihnen der Ansteckungsort unbekannt ist. Jean-Paul Schmitt, der Direktor der luxemburgischen Santé, hat dazu in der letzten Pressekonferenz vom 24.03.2021 noch einmal bestätigt, dass diese Infektionen im familiären Bereich primär auf Eintragungen aus der Arbeitswelt und dem schulischen Umfeld zurückzuführen sind.

Aus dem letzten Wochenbericht des luxemburgischen Bildungsministeriums für dieselbe Woche geht hervor, dass es in den Schulen des Landes in dieser Woche zu insgesamt 397 Neu-Infektionen gekommen ist. Bei einer Verbreitung der hochinfektiösen SASR-CoV-2-Mutanten B.1.1.7 (63,5%) und B.1.351 (20,4%) sollte man davon ausgehen, dass zu diesen 397 Neu-Infektionen im schulischen Bereich noch einmal wenigstens die gleiche Anzahl im privaten Umfeld hinzukommt. Alleine damit wäre dann mehr als die Hälfte der Neu-Infektionen hierzulande direkt oder indirekt auf die Öffnung der Schulen zurückzuführen.

Schon diese Zahlen (und das ist eine eher optimistische Annahme) weisen auf rund 800 Neu-Infektionen pro Woche hin, die sich auf die Öffnung der Schulen zurückführen lassen. Anders ausgedrückt: der luxemburgische Bildungsminister empfindet also offenbar 8 bis 10 Todesfälle und bis zu 80 von Langzeitfolgen der Covid-19-Erkrankung betroffene Menschen als akzeptablen Preis für die Offenhaltung der Schulen. Wohlgemerkt PRO WOCHE!

Ich möchte das an dieser Stelle weder weiter kommentieren noch auf die mutmaßlich höhere Mortalität der beiden weitverbreiteten Mutanten eingehen…

Fazit

Ob wir das nun gerne hören oder nicht, Long-Covid dürfte ein gewaltiges Problem für die Zukunft sein. Die Folgen dieses Problems lassen sich heute noch nicht einmal annähernd abschätzen, besonders dann nicht, wenn sich die Vermutungen erhärten sollten und Long-Covid tatsächlich vermehrt junge Menschen betrifft. Weil nämlich gerade diese jüngeren Menschen mit beiden Beinen fest im Leben und in der Arbeitswelt stehen, kann so aus einem ernsthaften gesundheitlichen Problem auch schnell ein erhebliches volkswirtschaftliches Problem werden. Jede eventuelle „Durchseuchungs-Strategie“, gerade bei jüngeren Menschen, sollte schon aus diesem Grunde ernsthaft hinterfragt werden.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal auf den Artikel Natürliche Durchseuchung führt zu gezielter Ausgrenzung vom 5. November 2020 hier im Blog verweisen, der sich mit der „Great Barrington Declaration“ befasst (die im Prinzip genau diese Durchseuchung jüngerer Menschen fordert) und erklärt, warum diese Herangehensweise falsch und gefährlich ist.

Deswegen brauchen wir jetzt von der Politik kein „Fahren auf Sicht“ und keine Konzepte, die eine Durchseuchung der jüngeren Bevölkerungsschichten fördern. Wir brauchen ganz im Gegenteil Konzepte, die möglichst viele Neu-Infektionen verhindern. Und zwar nicht morgen oder übermorgen, sondern jetzt sofort.

Ich habe am 26. Januar 2021 hier im Blog unter dem Titel Corona und die Strategie für die nächsten Monate einen Artikel veröffentlicht, in dem ich eine Strategie dargelegt habe, mit der sich die heutige Situation möglicherweise hätte vermeiden lassen. Ein Team um die Virologin Melanie Brinkmann hat im Januar einen Masterplan veröffentlicht, der unter dem Titel „No Covid“ bekannt geworden ist (die ZEIT berichtete ausführlich darüber, beispielsweise hier) und in dem sich ganz ähnliches nachlesen lässt.

Allein, die europäische Politik hat sich leider teilweise gegen solche Eindämmungs-Strategien und für Lockerungen entschieden. Und deswegen sehen wir jetzt in den meisten europäischen Ländern (eine der rühmlichen Ausnahmen ist beispielsweise Portugal) einen rapiden Anstieg der Neu-Infektionen und eine rasche Zunahme der Klinikbelegungen.

Portugals Wunder - deutsches Versagen
Nirgendwo wütete die Mutante B.1.1.7 so schlimm wie im Januar in Portugal. Und nun? Hat Portugal mit einem echten Lockdown die Zahlen so stark gesenkt, dass Hoteliers, Gastronomen und die Bürger aufatmen können. Da schmerzt der Blick auf Deutschland gleich doppelt.

Im Artikel Strategien für Schulen und Tests in Luxemburg vom 16. Februar 2021 habe ich daraufhin noch einmal dargelegt, welche Strategien schon damals in Luxemburg nötig gewesen wären, die Politik hat sich leider auch dieses Mal für ein „Durchlaufenlassen“ entschieden. Schließlich habe ich im Artikel Haben wir die Kontrolle über die Pandemie verloren? vom 20. März 2021 erklärt, warum es zu dieser Situation gekommen ist und ein weiteres Mal ein Handeln der luxemburgischen Regierung angemahnt. Auch Bloggerkollege Christian Klein hat in seinem Blog im Artikel Die Regierung muss handeln… vom 23. März 2021 ähnliches gefordert.

Bisher scheint die luxemburgische Regierung den eingeschlagenen Kurs allerdings beizubehalten. Und die Entwicklung scheint der Regierung auch durchaus recht zu geben. Wir sind hierzulande bislang an einer exponentiellen Entwicklung vorbeigekommen, die Zahlen entwickeln sich relativ stabil und die Klinikbelegung bleibt entspannt. Aber die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus erfolgt im Hintergrund, wenn wir erst bei einem schnellen Anstieg der Neu-Infektionen reagieren, dann wird diese Reaktion zu spät kommen (siehe dazu auch den Artikel Warum wir in Luxemburg der Pandemie hinterherlaufen vom 9. Februar 2021 hier im Blog).

Wohlgemerkt, und damit es diesbezüglich keine Missverständnisse gibt: ich halte die bisherigen Maßnahmen der luxemburgischen Regierung im Großen und Ganzen für richtig, viele Kritiken (beispielsweise bezüglich des Impf-Fortschrittes oder des Large-Scale-Testing) sind unverdient. Ich bin allerdings der Meinung, dass Ende letzten Jahres zwei Weichen nicht gestellt wurden, die hätten gestellt werden müssen. Zum einen hätte man die Bildungseinrichtungen nicht ohne Teststrategie wieder öffnen dürfen, zum anderen hätte man sich um eine angemessene Anzahl von Schnelltests bemühen müssen. Es war damals bekannt, dass ein gesteigertes Risiko durch die Mutanten besteht und dass man durch Öffnungen (gerade der Bildungseinrichtungen) eine weite Verbreitung ermöglichen würde. Und genau so ist es dann ja leider auch gekommen…

Das mag bisher gerade noch gutgegangen sein, aber es wird nicht auf ewig gutgehen. Mit der höheren Infektionsgefahr durch die Mutanten und den Gefahren durch Long-Covid können wir uns spätestens jetzt ein „weiter so“ nicht mehr erlauben, wir brauchen jetzt ein Absenken der Wochen-Inzidenz.

In eigener Sache: Wenn Ihnen dieser Artikel gefällt, dann können Sie mir das Schreiben und Recherchieren gerne mit einem Kaffee oder einer kleinen Spende versüßen. Eine Möglichkeit dazu finden Sie auf der Seite Buy me a coffee.

Wie denken Sie darüber? Haben Sie Anmerkungen oder andere Ideen zu diesem Thema? Oder sehen Sie es ganz anders? Schreiben Sie es mir in den Kommentaren.

Quellen und Weiterführendes

Claus Nehring

Ich bin freiberuflicher Autor, Journalist und Texter (aka "Schreiberling") aus Luxemburg. Als Informatiker und Statistiker habe ich jahrelange Erfahrung in der Visualisierung und Modellierung großer Datenmengen. Ich beschäftige mich seit mehr als 30 Jahren mit Infektionskrankheiten und publiziere Artikel zu diesem Thema, aus verschiedenen anderen Wissenschafts-Bereichen und aus dem Bereich Internet & Gesellschaft,

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