CoronaGesellschaft

Lockerungen – Der Beginn des Tanzes

Das Gröbste scheint überwunden. Einen anderen Schluss lassen die in Luxemburg ab dem kommenden Montag beginnenden Lockerungen kaum zu. Auf den Hammer folgt der Tanz.

Die vielbeachtete Strategie „Hammer und Tanz“ ist Mitte März von Thomas Pueyo beschrieben worden. Nach dieser Strategie sollten Staaten zur Eindämmung einer Pandemie zunächst schnelle und drastische Maßnahmen (der „Hammer“) ergreifen, damit die Zahl der Neuinfektionen „zurückgehämmert“ werden kann. Danach beginnt die zweite Phase. Jetzt können einige drastische Maßnahmen abgebaut werden, andere blieben bestehen. Neue Infektionsherde werden schnell isoliert und Testkapazitäten ausgebaut. Die Maßnahmen werden bei Bedarf kurzfristig wieder verschärft. Also ein „Tanz“ zwischen unterschiedlichen Maßnahmen.

In Luxemburg beginnt der Tanz gerade. Ab dem kommenden Montag wird wieder ein relativ normales Miteinander möglich sein. Einige Einschränkungen werden natürlich noch bleiben, aber im Großen und Ganzen wird der Lockdown vorbei sein. So werden sich Menschen wieder treffen können und Geschäfte, Firmen und Schulen werden wieder öffnen.

Es ist unbestreitbar, dass die Aufrechterhaltung der strikten Eindämmungs-Maßnahmen nach dem starken Absinken der Infektionszahlen durch ebendiese Maßnahmen politisch und gesellschaftlich kaum noch haltbar war. Zu laut wurden die Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Bevölkerung nach einer Lockerung dieser Maßnahmen.

Deswegen ist der Beginn der Lockerungen natürlich zunächst einmal eine sehr positive Nachricht. Aber es bleibt die Frage offen, ob diese Lockerungen nicht vielleicht ein wenig zu weitreichend sind. Und ob dadurch nicht die Gefahr einer zweiten Pandemie-Welle ansteigt.

Was für die Lockerungen spricht

Im internationalen Vergleich ist Luxemburg sehr gut aufgestellt. Die täglichen Neu-Infektionen sind auf dem Stand von Anfang März, die Reproduktionszahl liegt deutlich unter 1 und die Testkapazität wurde soweit ausgebaut, dass Luxemburg auf diesem Gebiet mittlerweile weltweit führend ist.

Wenn sich die Bevölkerung nun trotz aller kommenden Lockerungs-Maßnahmen weiterhin relativ strikt an die Hygiene- und Abstandsregeln hält und wenn die Teststrategie der Regierung fruchtet, dann könnten diese Lockerungen tatsächlich eine echte Erfolgsgeschichte werden.

Selbst der teilweise Verzicht auf die Abstandsregeln im engen Freundeskreis sollte kaum ein Problem darstellen, solange davon immer dieselben Personen betroffen sind.

Und wo die Risiken liegen

Auch wenn so mancher es hoffen mag, das neue Corona-Virus ist nicht wie durch ein Wunder verschwunden. Es lebt in unserer Mitte und wartet darauf, dass wir leichtsinnig werden und ihm die Chance zum Zuschlagen geben. Da sind wir alle gefragt, denn wenn wir ihm diese Chance geben, dann werden sehr schnell wieder Eindämmungs-Maßnahmen notwendig sein.

Diese jetzt beginnende zweite Phase der Lockerungen wird zu einer zweiten Pandemie-Welle führen. Aber wir können dadurch, dass wir auf einige Punkte ganz besonders achten, die Stärke dieser zweiten Welle beeinflussen.

Die Wichtigkeit der Anzahl der aktiv Infizierten

Wir kennen natürlich die Zahl der offiziell (positiv getesteten) Infizierten. Wir wissen auch, dass von diesen Infizierten derzeit rund 300 infektiös (also aktiv) sind. Diese bekannten aktiven Fälle lassen sich durch Quarantäne-Maßnahmen und die Nachverfolgung von Kontakten recht zuverlässig unter Kontrolle halten.

Aber wir wissen leider nicht, wie viele bisher noch unerkannte aktive Infizierte es in Luxemburg gibt. Im Moment gehen Wissenschaftler davon aus, dass diese Dunkelziffer in Ländern mit hoher Testquote (wie Luxemburg und Deutschland) um das drei- bis sechsfache über der Zahl der offiziell Infizierten liegt.

Wir sollten also davon ausgehen, dass sich momentan durchaus um die 1.000 aktiv mit SARS-CoV-2 infizierte Personen in Luxemburg aufhalten könnten, die jederzeit andere Personen anstecken können. Diese unerkannten und aktiv infizierten Personen bilden die Basis für die zweite Welle.

Und natürlich könnte eine zweite Welle auf Basis dieser unerkannt infektiösen Personen eine erheblich höhere Anzahl von Neu-Infektionen zur Folge haben, als das bei der ersten Welle mit um die 40 aktiv infizierten Personen der Fall war.

Die Vermeidung von Hotspots

Die typischen Hotspots einer Pandemie sind Punkte, an denen viele Leute zusammenkommen und über einen längeren Zeitraum zusammenbleiben. Die Hotspots der ersten Pandemie-Welle waren hauptsächlich Schulen, Veranstaltungsorte und Gastronomiebetriebe. An allen diesen Punkten treffen sich viele verschiedene Menschen, die dann nach Verlassen der Hotspots ihrerseits wieder viele andere Menschen treffen. Deswegen stellen diese Hotspots für ein Virus die perfekten Punkte zur schnellen und weiträumigen Verbreitung dar.

Woraus sich (nicht nur) für Luxemburg zwingend ergibt, dass die Öffnung von Kinos, Veranstaltungsräumen, Cafés und Kneipen ohne starke Einschränkungen bezüglich Personenzahl und Verweildauer momentan kaum zu vertreten ist. Inwiefern eine Öffnung solcher Räumlichkeiten vor Verfügbarkeit eines Impfstoffes überhaupt möglich sein kann, wird von der Entwicklung der Pandemie in den nächsten Wochen abhängen. Aber ein „business as usual“ wird es in absehbarer Zeit kaum geben können.

Anders könnte es für Aktivitäten im Freien aussehen, beispielsweise auf Terrassen. Da hier die Bildung von Aerosolwolken (mehr dazu unten) durch die ständige Luftbewegung erheblich unwahrscheinlicher ist, sollte hier eine Öffnung durchaus mit geringem Risiko möglich sein. Gleiches gilt entsprechend für (kleinere) Veranstaltungen unter freiem Himmel im privaten oder öffentlichen Bereich. Allerdings sollte dabei auf die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln geachtet werden.

Die Schulen als Hotspots

Die geplanten Schulöffnungen können einen ziemlich großen Einfluss auf das künftige Geschehen haben. Und zwar deswegen, weil Kinder und Jugendliche für das SARS-CoV-2-Virus einen ziemlich idealen Infektionsweg darstellen. Was wiederum daran liegt, dass eine Infektion bei Kindern und Jugendlichen aufgrund von nicht oder fast nicht vorhandenen Symptomen kaum jemals entdeckt wird und sich das Virus so still und heimlich weiterverbreiten kann.

Gerade bei Jugendlichen kommt noch hinzu, dass sie normalerweise ein recht reges soziales Leben führen und viele verschiedene Menschen (Familie, Freundeskreis, Schule usw.) treffen. Und aufgrund ihres geringen Erkrankungs-Risikos eher dazu neigen, die Hygiene- und Distanz-Maßnahmen auch einmal zu vernachlässigen.

Anstelle einer Schulöffnung wäre vermutlich die Nutzung der Zeit bis zu den Sommerferien für die Planung und Einführung vernünftig funktionierender Homeschooling-Konzepte und die entsprechende Schulung der Lehrer die sinnvollere Alternative gewesen. Eventuell noch ergänzt um einen Anwesenheitstag der Schüler pro Woche. Aus epidemiologischer Sicht ist es nämlich durchaus wahrscheinlich, dass auch im kommenden Schuljahr nur ein sehr eingeschränkter Schulbetrieb möglich sein wird.

In Luxemburg haben sich übrigens 38,9 % der Schüler der Abschlussklassen zu einem Corona-Test bereit erklärt, also 2.354 von 6.000 Schülern. Von diesen wurden 9 Schüler positiv getestet. Was den Schluss nahelegt, dass sich möglicherweise bereits jetzt um die 14 aktiv infizierte Schüler irgendwo in den Schulen des Landes befinden, die wegen fehlender Tests bisher nicht erkannt wurden.

Gerade in der Öffnung der Schulen liegt eine erhebliche Gefahr für die Entstehung neuer und weitreichender Infektionskette, die sich zudem durchaus über einen längeren Zeitraum unbemerkt entwickeln könnten. Ich hoffe insofern, dass die luxemburgische Regierung das momentan geplante Konzept der Schulöffnungen noch einmal überdenkt.

Aus zwei aktuellen Studien aus Gangelt in Deutschland und Wuhan in China lässt sich zudem entnehmen, dass sich offenbar in Haushalten mit Kindern mehr Personen infizieren als dies in Haushalten ohne Kinder der Fall ist. Eine weitere aktuelle Studie aus Nordfrankreich gibt einen Überblick über die Infektionsrisiken in Schulen. Hier wurde ein Ausbruch des Coronavirus an einem Gymnasium (Altersgruppe 15 bis 18 Jahre) vor Beginn der Lockdown-Maßnahmen untersucht. In dieser Studie wurde festgestellt, dass sich innerhalb von rund 5 Wochen gut 38 % der Schüler, 40 % der Lehrer und 60 % des restlichen Personals mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert haben.

Anmerkung: Diese Studien stellen keine gesicherten Erkenntnisse dar. Aber die Resultate dieser Studien weisen in eine Richtung, in der die Öffnung von Schulen ein recht großes Risiko für neue Infektionsketten darstellt. Und sollten deswegen keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden.

Mehr zum Thema Schulöffnungen finden Sie auch im Artikel Warum die Schulen geschlossen bleiben sollten in diesem Blog.

Der Einfluss der Aerosol-Bildung

Grundsätzlich sollte man davon ausgehen, dass geschlossene Räume eine nicht zu unterschätzende Gefahr darstellen können. Hier können sich relativ leicht Aerosol-Wolken bilden, die bei schlechter Luftzirkulation über Stunden im Raum stehen können. In geschlossenen Räumen sollte daher zumindest auf eine ständige Durchlüftung geachtet werden.

Auch ein Mund-Nasen-Schutz (mehr dazu unten) bietet übrigens kaum einen Schutz gegen solche Aerosol-Wolken.

Selbst ein Zusammentreffen größerer Gruppen (20 Personen oder sogar mehr) im Außenbereich dürfte im Hinblick auf das Infektionsrisiko weniger Risiken beinhalten als eine Zusammenkunft einiger weniger Personen in einem geschlossenen Raum. Das gilt selbst dann noch, wenn im Außenbereich in größeren Gruppen vermutlich die Hygiene- und Abstandsregeln nicht immer strikt eingehalten werden.

Die Wichtigkeit der Einhaltung der Schutzmaßnahmen

Die wichtigsten Schutzmaßnahmen sind und bleiben die Hygiene- und Abstandsregeln. Denn schon ein genügend großer Abstand zu anderen Personen vermindert das Ansteckungsrisiko per Tröpfcheninfektion erheblich, die Handhygiene vermindert die Gefahr einer Kontaktinfektion.

In geschlossenen Räumen bliebt die Übertragung durch Aerosolwolken die größte Infektionsgefahr. Und gegen dieses Infektionsrisiko lässt sich weder durch Abstands- und Hygieneregeln noch durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (mehr dazu unten) viel ausrichten. Die einzig mögliche Maßnahme gegen dieses Risiko ist und bleibt die Vermeidung eines längeren Aufenthaltes mit mehreren Personen in einem geschlossenen Raum. Wenn sich dieser Aufenthalt absolut nicht vermeiden lässt, sollte wenigstens eine effektive Belüftung des Raumes sichergestellt werden.

In Geschäften und Supermärkten ist die Gefahr einer Aerosol-Übertragung übrigens eher gering. Denn hier halten sich normalerweise nur wenige Personen zur selben Zeit auf und verharren eher selten für einen längeren Zeitraum am selben Platz. Außerdem verfügen Geschäftsräume in sehr vielen Fällen über effiziente Klima- und Belüftungsanlagen, teilweise auch mit Filterfunktionen.

Der Einfluss der Tests

Vermehrte Tests auf das neue Corona-Virus können dafür sorgen, dass infizierte Personen schnell identifiziert und unter Quarantäne gestellt werden können. Allerdings müssen hierzu sehr viele Personen in relativ kurzen Zeitabständen getestet werden. Inwiefern eine solche breite Testung auf Basis von laborbasierten PCR-Tests möglich ist, wird erst die Zukunft zeigen können.

Derzeit ist leider wohl eher davon auszugehen, dass die Tests alleine nicht ausreichen werden, um einen genügend großen Anteil der Neu-Infektionen ausreichend schnell zu erkennen und zu isolieren. Auch aus diesem Grunde ist eine weitgehende Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln die wahrscheinlich einzige Möglichkeit zur Verminderung der Risiken für eine zweite Welle.

Mehr zu diesem Thema finden Sie im Artikel Corona-Tests als Basis für eine Exit-Strategie in diesem Blog.

Die Schutzwirkung des Mund-Nasen-Schutzes

Eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in bestimmten Situationen ist eine grundsätzlich begrüßenswerte Maßnahme. Allerdings sollte dann auch sinnvollerweise darüber aufgeklärt werden, welche Schutzwirkung welches Material denn nun bietet. Ansonsten kann diese Maßnahme nämlich auch durchaus ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Aus diesem Grunde tendieren auch Institutionen wie das Robert-Koch-Institut oder die Weltgesundheitsorganisation eher zum Ablehnen einer solchen Pflicht.

Nichtsdestotrotz kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes dazu beitragen, dass Infektionsketten zumindest verlangsamt werden.

Anmerkung: Vielfach wird als Argument für eine Maskenpflicht auf die vielen asiatischen Länder verwiesen, in denen der Mund-Nasen-Schutz zum ganz normalen Straßenbild gehört. Dabei wird gerne einmal übersehen, dass die Masken dort nicht primär dem Schutz von Infektionen dienen, sondern aufgrund der vielfach extrem hohen Luftverschmutzung getragen werden.

Chirurgenmaske oder Stoffmaske

Ein normaler Mund-Nasen-Schutz, also eine Chirurgen- oder Stoffmaske, dient dem Schutz der Mitmenschen vor einer Infektion. Denn beim Ausatmen bzw. beim Niesen oder Husten, treten feine Wassertröpfchen aus, die ansteckende Viren enthalten können. Das gilt übrigens für alle Viren, die sich per Tröpfcheninfektion vermehren können, nicht nur für SARS-CoV-2-Viren.

Gerade für Personen mit Kontakt zu Risikogruppen (medizinisches Personal, Kinésitherapeuten usw.) ist das Tragen solcher Masken zum Schutz der Patienten sehr wichtig.

Die Masken bieten daneben auch einen gewissen Schutz für den Träger selbst. Atemschutzmasken können einen Großteil der Tröpfchen abfangen, wenn man von einem Mitmenschen direkt angehustet oder angeniest wird. Und sie können in manchen Fällen eine potenzielle Schmierinfektion verhindern, weil man sich nicht an Mund und Nase greifen kann.

Gegen eine Infektion durch feine Tröpfchen, die beim Ausatmen entstehen und in Form von Aerosolwolken auch über Stunden in der Luft stehen können, helfen solche Masken allerdings kaum. Gerade beim längeren Aufenthalt in geschlossenen Räumen sollte daher eher nicht von einem Schutz vor einer Infektion durch das SARS-CoV-2-Virus durch einen Mund-Nasen-Schutz ausgegangen werden.

FFP-Masken

Sogenannte FFP-Masken (die Abkürzung steht übrigens für „Filtering Facepiece“) dienen dem Schutz des Trägers. Sie werden im medizinischen Bereich verwendet, um das Personal vor der Ansteckung durch infektiöse Patienten zu schützen. Diese Masken haben im Allgemeinen ein Atemventil mit Filter, das die eingeatmete Luft filtert und liegen sehr eng an der Haut an. Sie dienen ausdrücklich nicht dem Fremdschutz, da die Luft beim Ausatmen nicht gefiltert wird und daher das Umfeld der tragenden Person nicht vor einer möglichen Infektion geschützt ist.

Anmerkung: es gibt auch FFP-Masken ohne Atemventil. Diese Masken bieten sowohl einen Eigen- als auch einen Fremdschutz, erschweren allerdings das Atmen erheblich. Sie sind daher nur für einen sehr kurzfristigen Gebrauch sinnvoll und sollten nach Gebrauch entsorgt werden. Vom Gebrauch solcher Masken anstelle von Chirurgen- oder Stoff-Masken ist daher abzuraten.

Zum Durchbrechen von Infektionsketten sind FFP-Masken durch den fehlenden Fremdschutz kaum geeignet, sie sollten daher dem medizinischen Bereich vorbehalten sein.

Fazit

Luxemburg hat (wie übrigens auch Deutschland) den enormen Vorteil, dass wir aufgrund des relativ späten Einsetzens der ersten Pandemie-Welle bereits in einer sehr frühen Phase der Pandemie mit starken Eindämmungs-Maßnahmen begonnen haben. Das hat für einen weitaus flacheren Verlauf der Infektionskurve als in vielen anderen Ländern gesorgt.

Aber es hat nicht dafür gesorgt, dass das neue Corona-Virus jetzt verschwunden wäre. Die Infektionszahlen sind diesbezüglich etwas trügerisch und können bei unvorsichtigem Verhalten sehr schnell wieder sehr stark ansteigen. Wir sollten uns also davor hüten, den Vorteil des späteren Pandemie-Beginns durch zu schnelle und umfangreiche Lockerungen oder durch unvorsichtiges Verhalten wieder zu verspielen.

Trotzdem befinden wir uns dank frühzeitiger Eindämmungs-Maßnahmen als eines der wenigen Länder weltweit jetzt in der Lage, selbst weitreichende Lockerungs-Maßnahmen mit einem relativ geringem Risiko anzugehen.

Wenn wir es schaffen, die oben angesprochenen Risiken auch auf längere Sicht unter Kontrolle zu behalten, dann sollte die Rückkehr in ein mehr oder weniger „normales“ Leben jetzt wieder möglich sein. Aber hier ist jeder Einzelne gefordert. Nur die Einhaltung der grundsätzlichen Regeln für unser neues Miteinander (eventuell mit einigen Ausnahmen für enge Freunde) wird es möglich machen, ohne weitere Eindämmungs-Maßnahmen durch die nächsten Monate zu kommen.

Wie denken Sie darüber? Haben Sie Anmerkungen oder andere Ideen zu diesem Thema? Oder sehen Sie es ganz anders? Schreiben Sie es mir in den Kommentaren.

Weiterführende Links

Claus Nehring

Der Autor ist freiberuflicher Autor, Texter und Web-Entwickler mit Sitz in Luxemburg. Er ist diplomierter Informatiker und Statistiker und verfügt über jahrelange Erfahrung in der Visualisierung und Modellierung großer Datenmengen. Er publiziert Artikel zu Themen rund um Gesellschaft, Internet und verschiedene Wissenschaftsgebiete in seinem eigenen Blog und in verschiedenen Foren.

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