Erstellung hochwertiger Inhalte

Ich erstelle seit mehr als 30 Jahren Inhalte und Texte aus vielen Themenbereichen für mich selbst, meine Kunden und diverse Arbeitgeber. Dazu gehören Artikel, Produktbeschreibungen, Testberichte, Werbetexte, Anschreiben, Prospekte und vieles mehr. Die meisten meiner Arbeiten befassen sich mit Themenbereichen wie Informatik, Internet, Gesellschaft, Politik, Technik, Reisen, Tourismus, Rechtswesen, Psychologie und Finanzwesen, ich habe aber auch schon meist kleinere Artikel zu anderen Themen verfasst.

Das ich gerne recherchiere, den Dingen auf den Grund gehe und mich für fast alle Themen interessiere, kommt mir bei meiner Arbeit entgegen. Ich habe auch keinerlei Probleme damit, als Ghostwriter tätig zu werden und meine Arbeiten im Namen eines anderen Autors veröffentlicht zu sehen. Tatsächlich ist der weit überwiegende Teil meiner mittlerweile über 3.000 Arbeiten im Namen anderer Autoren, Unternehmen oder Publikationen veröffentlicht worden.

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen die Arbeit eines Texters etwas näherbringen und Ihnen zeigen, wie Sie von meinen Dienstleistungen in diesem Bereich profitieren können.

Die Entwicklung der Texterstellung

Vor 20 oder 30 Jahren war das Texten eine recht zeitraubende Angelegenheit. Die Recherche fand hauptsächlich in Bibliotheken und auf Papier statt, Internet-Suchmaschinen gab es noch nicht (Altavista gab es seit 1995 und Google seit 1998, und beide waren damals noch recht rudimentär).

Ähnliches galt für Online-Nachschlagewerke, das damals umfassendste System Microsoft Encarta gab es in Deutsch als CD seit 1996, Wikipedia in der heutigen Form seit 2004. Und sie waren weit von den heutigen Datenmengen entfernt, im Jahr 2006 enthielt Microsoft’s Encarta um die 50.000 Artikel, die Wikipedia hatte in der englischen Version bereits 1 Millon und in der deutschen Version 500.000 Artikel. Zum Vergleich: Die deutschsprachige Wikipedia umfasst heute knapp 2,4 Millionen Artikel, die englischsprachige kommt auf weit über 5 Millionen.

Dazu kam ein erheblicher Aufwand für die Veröffentlichung von Texten. So ziemlich jeder Text wurde korrekturgelesen und redigiert, vom Autor nach den Wünschen der Redaktion geändert und nochmals korrekturgelesen und redigiert. War die endgültige Version des Textes dann einmal fertig, ging er in die Druckerei und nach mehreren Wochen lag dann irgendwann das endgültige Resultat vor. Blogs, soziale Netzwerke und Websites in der heutigen Form, auf denen man solche Texte hätte veröffentlichen können, gab es damals noch nicht.

Ab Mitte der 1990er Jahre setzten sich bezahlbare Laserdrucker so langsam durch. Das beschleunigte den Prozess ein wenig, weil jetzt der Druck von Werbematerial auch für kleinere Unternehmen und Privatleute möglich war und der zeitraubende Umweg über die Druckerei zumindest in manchen Fällen wegfallen konnte.

Heute ist die Veröffentlichung von Texten eine Sache von wenigen Mausklicks geworden, nach Sekunden ist der soeben veröffentliche Text im Blog, auf der Website oder im sozialen Netzwerk weltweit für jedermann verfügbar. Aber leider wird der Qualität der Texte kaum noch Bedeutung beigemessen, wichtig ist allein die Geschwindigkeit, Redaktion und Korrektur bleiben weitestgehend auf der Strecke. Und vielfach wird über dem Wunsch nach einer möglichst perfekten Suchmaschinen-Optimierung der eigentliche Inhalt schlicht vergessen.

Die Texte, die aus dieser Entwicklung resultieren, haben wir ständig vor Augen. Und sie haben mit guter, strukturierter Arbeit in vielen Fällen nur sehr wenig zu tun und lesen sich entsprechend.

Dazu kommt, dass ständig mehr Texte und Inhalte benötigt werden. Neben den allgegenwärtigen Druckerzeugnissen wie Zeitungen, Magazine, Plakate und Flyern gieren Blogs, Websites, soziale Netzwerke, Newsletter und E-Books nach ständig neuen, interessanten Inhalten.

Irgendjemand muss diese ganzen Texte schreiben. Vielfach sind es, weil es ja so einfach ist, die Blogger, Marketing-Menschen und Website-Betreiber selbst. Aber es gibt eben auch professionelle Texter, die sich viel Mühe machen, um lesenswerte und gut strukturierte Texte zu schreiben.

Im nächsten Absatz lesen Sie, warum das immer wichtiger wird.

Viele schlechte Texte bieten große Chancen

Das Ziel eines Textes in einem Druckerzeugnis oder einer Website besteht in der Information der Leser. Und diese Information kommt nur dann beim Leser an, wenn der Text verständlich geschrieben, informativ und angenehm zu lesen ist.

Denn ein Leser möchte einen Mehrwert haben, wenn er etwas liest. Er möchte etwas lernen oder eine Lösung finden. Und wenn er das auf einer Website oder in einem Druckerzeugnis nicht findet, dann wird er sich recht schnell anderswo umsehen.

Und genau hier kann man sich mit seinem Blog, seiner Website oder seinem Druckerzeugnis von der großen Masse abheben. Wenn 99 % der Texte im Internet schlecht sind, sollte man darauf achten, zu dem einen guten Prozent zu gehören.

Denn hochwertige Inhalte

  • binden Kunden
  • erzeugen Vertrauen
  • sind gute für das Markenimage
  • werden öfter geteilt
  • sorgen letztendlich für Verkäufe

Auf Neudeutsch bezeichnet man das Konzept als Content Marketing. Und es ist wahrscheinlich das einzige SEO-Konzept (SEO steht für Search Engine Optimization, auf Deutsch Suchmaschinen-Optimierung), das langfristig funktioniert. Aber wie jedes gute Marketing-Konzept ist es nicht umsonst zu haben.

Google sieht das übrigens ganz ähnlich. Mit einem Algorithmus namens PANDA bewertet Google nämlich Artikel im Internet hinsichtlich ihrer Qualität. Die genauen Spezifikationen behält Google natürlich für sich, aber die folgenden Faktoren sorgen auf jeden Fall für eine schlechtere Bewertung:

  • Mangel an einzigartigen Inhalten
  • Kopierte Texte oder größere Textpassagen
  • Zu viele Links (besonders Affiliate- und Werbe-Links)
  • Irrelevante oder täuschende Inhalte
  • Inhalte mit zu häufig wiederholten Keywords
  • Automatisch generierte Inhalte
  • Schlechte Lesbarkeit und mindere Textqualität

Da Google seine Algorithmen ständig verfeinert und enorme Datenmengen analysieren kann, werden die Google-Algorithmen minderwertige Inhalte immer besser erkennen. Und deswegen bieten hochwertige, informative und individuelle Texte nach wie vor die beste Möglichkeit für eine gute Sichtbarkeit einer Website.

Gute Texte sind umfassend, nicht unbedingt lang

Im Internet findet man recht viele Artikel, die sich mit der idealen Länge eines Artikels befassen. Und es finden sich die unterschiedlichsten Angaben. Manche meinen, dass 1000 Wörter gut seien, wieder andere empfehlen deutlich mehr oder deutlich weniger. Und einige wenige sind wie ich der Meinung, dass die Artikellänge vom Theme abhängig ist.

Ein guter Text sollte auf den Punkt kommen, er sollte ein Thema möglichst komplett und prägnant beleuchten. Manche Dinge müssen zum besseren Verständnis, gerade bei langen Artikeln, wiederholt werden, aber eine künstliche Verlängerung durch Füllwörter sollte eher vermieden werden.

Im Druckbereich ist eine Festlegung auf eine bestimmte Textlänge sinnvoll, weil nur ein begrenzter Platz zur Verfügung steht. Artikel auf Online-Medien hingegen lassen sich durch Inhaltsverzeichnisse recht gut strukturieren und dürfen deswegen auch gerne einmal länger ausfallen. Und beispielsweise bei Google ist auch deutlich sichtbar, dass längere Artikel tendenziell besser bewertet werden als kurze.

Deswegen ist eine bestimmte Textlänge nicht ausschlaggebend für die Qualität eines Textes. Wo für Produktbeschreibungen manchmal einige Wörter völlig ausreichen, können komplexe Themen auch durchaus einmal einige tausend Wörter umfassen.

Mark Twain hat einmal gesagt „Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“

Die Wichtigkeit der Recherche

Wenn für einen guten Artikel ein Thema, wie oben gesagt, umfassend abgehandelt werden soll, dann ist ein gewisser Recherche-Aufwand unabdingbar.

Bei Artikeln zu einem bestimmten Thema ist es beispielsweise sinnvoll zu wissen, zu welchen Einschätzungen dieses Themas andere Autoren bereits gekommen sind. Zum anderen werden eventuell Gespräche mit dritten Personen notwendig sein. Und zu guter Letzt muss der Texter auch sich selbst und seinen Auftraggeber fragen, wie und in welcher Gewichtung die einzelnen Aspekte im Text abgehandelt werden sollen.

Bei Produktbeschreibungen oder Werbe-Artikeln gibt der Auftraggeber die zu verwendenden Aspekte vor und bestimmt auch die Gewichtung. Denn diese Texte sollen ein Produkt möglichst positiv darstellen und einen Kaufanreiz liefern.

Anders sieht bei Produktbewertungen aus, hier sollten nicht unbedingt die Angaben des Herstellers verwendet werden. Hier geht es eher um den Test der Funktionen des Produkts, die dann als eigene Bewertung in den Text einfließen sollten.

Gerade dann, wenn ein Texter eher journalistisch tätig ist, und alle Aspekte eines bestimmten Themas abhandeln möchte, kann die vorherige Recherche einen erheblich größeren Zeit- und Kosten-Aufwand als das eigentliche Schreiben des Artikels bedeuten. Für größere Artikel können hier durchaus einige Arbeitstage anfallen, für manch andere ist so gut wie keine Recherche notwendig.

Was macht einen guten Text aus?

Ein guter Text sollte zunächst einmal auf seine Zielgruppe abgestimmt sein. Der Texter muss imstande sein, je nach Bedarf seinen Ausdruck anzupassen, von flapsig über locker bis hin zu seriös und gehoben. Dazu kommen die Anforderungen des jeweiligen Kunden, die erfüllt sein wollen, damit der Text in den jeweilig vorgegebenen Kontext passt.

Natürlich muss der Text grammatikalisch und orthografisch korrekt und sinnvoll strukturiert sein. Aber er muss trotzdem den Leser mit seinen Worten emotional oder sachlich ansprechen, je nachdem was der Kunde gerade wünscht.

Was kosten gute Texte?

Ich rechne die Erstellung von Texten, wie die meisten anderen professionellen Texter, im Allgemeinen auf Stunden- oder Projektbasis ab. Mit meinem Stundensatz in Höhe von € 85 bewege ich mich im unteren Bereich der Empfehlungen des deutschen Texter-Verbandes FFW.

Grob gerechnet können Sie von einem Zeitaufwand von einer Stunde für 1.000 Anschläge (+/- 200 Wörter) ausgehen, ein kleiner Artikel mit rund 800 Wörtern würde daher 4 Arbeitsstunden erfordern und um die € 340 kosten.

Das ist aber natürlich nur ein Anhaltspunkt. Ich erstelle Ihnen aber gerne ein detailliertes Angebot, nachdem wir gemeinsam die Aufgabe, den Umfang und die Rahmenbedingungen besprochen haben.

Sie erhalten meine Texte normalerweise im Word-Format mit allen Auszeichnungen und Strukturierungen. Andere Formate (z.B. HTML) sind auf Anfrage möglich. Bei Vorliegen der Zugangsdaten kann ich Texte bei Bedarf auch direkt in Ihre Website einpflegen.

Welche Themen sind möglich?

Grundsätzlich ist so ziemlich jedes Thema möglich. De meisten der von mir geschriebenen Texte befassen sich mit Themen aus den Bereichen Informatik, Internet, Gesellschaft, Politik, Technik, Reisen, Tourismus, Rechtswesen, Psychologie und Finanzwesen.

Ich bin aber grundsätzlich offen für alle Themen und stelle meinen Kunden im Allgemeinen auch keine Recherche-Arbeiten zur Einarbeitung in Rechnung.

Ich verfasse alle Arten von Texten, Sie können von mir Artikel, Produktbeschreibungen, Testberichte, Werbetexte, Anschreiben, Prospekte und vieles mehr bekommen. Persönlich sind mir allerdings Artikel am liebsten, die eine gründliche Recherche voraussetzen und die Möglichkeit eröffnen, dem Leser einen echten Mehrwert zu bieten.

Ich arbeite übrigens auch gerne mit kleineren Blogs zusammen und biete für interessante Projekte auch Sonderkonditionen an.

Am besten kontaktieren Sie mich per E-Mail an claus@clausnehring.com mit einer kurzen Beschreibung Ihrer Wünsche. Ich melde mich dann sehr zeitnah bei Ihnen.

Beispiele

Einige Beispiele meiner Texte finden Sie im Blog auf dieser Seite und im Blog meines Freundes Robby Schropp auf der Website des Reiseunternehmens iQ onTour, auf denen ich Texte unter meinem eigenen Namen veröffentliche.

Da ich die Rechte an nahezu allen meinen sonstigen Texten an meine jeweiligen Kunden abgetreten habe, darf ich hier leider nicht darauf verlinken.

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