CoronaGesellschaft

Corona und der Umgang mit der Wahrheit

Fake-News und „Alternative Fakten“ sind zwar gerade jetzt in der Corona-Pandemie überall zu finden, ganz so neu sind sie allerdings nicht. Die meisten von uns legen sich die Dinge ganz gerne einmal so zurecht, wie wir sie am liebsten sehen würden. Das wird schon im Pippi-Langstrumpf-Lied („Ich mach‘ mir die Welt widdewidde wie sie mir gefällt ….“) thematisiert, ist aber durchaus auch Thema ernsthafter wissenschaftlicher Abhandlungen.

Von Aldous Huxley stammt das Zitat „Facts do not cease to exist because they are ignored.” (“Fakten hören nicht auf zu existieren, weil sie ignoriert werden”), Rolf Dobelli spricht in seinem Buch „Die Kunst des klaren Denkens“ vom „Confirmation Bias“ als „Vater aller Denkfehler“. Gemeint ist die Tendenz unseres Denkens, neue Informationen so zu interpretieren, dass sie zu unseren bestehenden Theorien, Weltanschauungen und Überzeugungen passen. Nicht in unser Weltbild passende Informationen werden gerne einmal hinausgefiltert.

Darin besteht die Grundlage des Populismus, ein Populist versucht seine Meinung immer dem anzupassen, was sein Publikum gerne hören möchte. Dinge wie Fakten und Wahrheiten spielen demgegenüber eine eher untergeordnete Rolle. Genau dieses Verhalten meinte die ehemalige Beraterin des US-Präsidenten Donald Trump, Kellyanne Conway, als sie in einem Pressebriefing des Weißen Hauses im Januar 2017 von „alternative facts“ sprach.

Das Prinzip ist recht einfach, „Alternative Fakten“ sind so etwas wie „Nebelkerzen“. Eine missliebige Wahrheit wird durch erfundene Behauptungen solange vernebelt, bis (im Idealfall) die Wahrheit selbst unter all den Lügen kaum noch auffindbar ist. Ein Meister dieses Prinzips ist der bereits oben erwähnte US-Präsident Donald Trump, der laut Fact-Checker der Washington Post in 1.267 Tagen auf erstaunliche 20.055 Lügen und Halbwahrheiten gekommen ist (Datenstand 9. Juli 2020, die Quote dürfte sich noch erhöhen), aber auch andere Populisten wie der britische Premierminister Boris Johnson nutzen das Konzept weidlich aus.

Gerade in Krisenzeiten, wie jetzt in der Corona-Pandemie, und dank der enormen Reichweite der sozialen Netzwerke funktioniert dieses System heute besser als jemals zuvor. Sogar so gut, dass man das Pippi-Langstrumpf-Lied vielleicht zur Hymne der Corona-Schönredner und Populisten erklären sollte….

Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte

Nun ist die Wahrheit recht schwer zu definieren. Aus philosophischer und gesellschaftlicher Sicht ist sie ein eher vager Begriff, die sogenannte Korrespondenztheorie geht davon aus, dass sich die Wahrheit als Übereinstimmung gedanklicher Vorstellungen mit der Wirklichkeit definieren lässt. Nach dieser Definition liegt dann die Wahrheit tatsächlich im sprichwörtlichen „Auge des Betrachters“, es kann daher auch mehrere gleichwertige Wahrheiten geben und man könnte sich tatsächlich „in der Mitte treffen“.

Aber, und diese Unterscheidung ist wichtig, im Falle der Corona-Pandemie reden wir nicht von einer philosophischen Wahrheit, sondern von der Wahrheit aus wissenschaftlicher Sicht. Diese Definition von Wahrheit beruht auf der sogenannten Konsenstheorie, nach der die Wahrheit einer Behauptung davon abhängt, ob sich über diese Behauptung allein durch Argumente ein zwangfreier allgemeiner Konsens herstellen lässt.

Eine wissenschaftliche Wahrheit muss also erstens beweisbar sein, und zweitens muss dieser Beweis durch einen breiten Konsens akzeptiert werden. Ein Beispiel aus der Mathematik wäre die Aussage „1 + 1 = 2“. Wenn irgendjemand behaupten würde, dass sei unwahr und das Ergebnis müsse „3“ lauten, würde man sich wohl kaum irgendwo in der Mitte auf ein Ergebnis von „2,5“ einigen. Sondern einfach sagen, dass ein Ergebnis von „3“ nun einmal falsch ist.

Ähnlich sieht in den Naturwissenschaften bei der Aussage „Die Erde ist rund“ aus. Nur weil es eine Flat Earth Society mit gut 3.000 Mitgliedern und rund 200.000 Followern auf Facebook gibt, würden wohl nur die wenigsten von uns diese naturwissenschaftlich bewiesene Aussage über eine runde Erde ernsthaft in Zweifel ziehen.

Wahrheiten über das neue Corona-Virus

Etwas anders sieht es leider bei dem uns gerade heimsuchenden SARS-CoV-2-Virus aus. Denn Erkenntnisse zu Viren fallen in den Bereich der Naturwissenschaften, und hier gibt es nic ht so sehr viele absolute Wahrheiten, sondern meistens nur mehr oder weniger gut abgesicherte und präzise Erkenntnisse.

Das liegt nicht an irgendeiner Verschwörung, sondern schlicht daran, dass ein Konsens in den Naturwissenschaften meist empirisch (im Allgemeinen durch Studien) ermittelt werden muss und dass es für wissenschaftliche Wahrheiten deswegen leider sehr viel Zeit braucht.

Und Zeit ist dummerweise genau da, von dem wir in unserer jetzigen Situation nicht genug haben. Also suchen wir nach Abkürzungen und setzen dabei die Genauigkeit, von der die Wissenschaft lebt, eins ums andere mal aufs Spiel. Gerade die Medien sind (berufsbedingt) ständig auf der Suche nach neuen Informationen.

Die Rolle der Preprint-Server und der Wissenschafts-Journale

Hier kommt jetzt die Vor-Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten ins Spiel. Dies geschieht im Allgemeinen über Preprint-Server (beispielsweise medRxiv.org oder bioRxiv.org) oder in Wissenschafts-Journalen wie Science oder Nature. Neue Studien und Arbeiten werden entweder auf einen der Preprint-Server hochgeladen (meistens ungeprüft) oder in einem der großen Wissenschafts-Journale veröffentlicht (zumindest ansatzweise durch die Redaktion geprüft).

Danach erst geht der eigentliche wissenschaftliche Prozess los, der dann letztlich zu neuen wissenschaftlichen Wahrheiten führen soll. Denn nach der Veröffentlichung stürzen sich Fachkollegen auf die Ergebnisse und suchen Schwächen und Gegenargumente, um diese selbst wiederum zu veröffentlichen. Dieser Wettbewerb im Wissenschaftsbetrieb hat eine wichtige Wächterfunktion, denn sie dient der gewollten Suche nach Erkenntnis. Im Laufe dieses Prozesses werden viele Ergänzungen und Änderungen vorgeschlagen, von denen einige bleiben und viele wegfallen. Am Ende, und der Prozess kann sich über Jahre hinziehen, bleiben dann die gut gesicherten Erkenntnisse übrig und gelten fortan als neue wissenschaftliche Wahrheit.

Leider ist die jetzige Situation für diesen Prozess nicht unbedingt geeignet. Denn alle Welt giert nach gesicherten Erkenntnissen, und die Wissenschaft kann nur wenige vorweisen. Also stürzen sich die Medien auf diese Vor-Veröffentlichungen und verkaufen ungesicherte und ungeprüfte Erkenntnis als die nächste Sensation in der Pandemie-Forschung. Um dann einige Wochen später (meist nach ersten negativen Kommentaren anderer Wissenschaftler) zurückzurudern und das gestern Gesagte anders darzustellen oder zu widerrufen.

Auf der Strecke bleibt dabei der Ruf der Wissenschaft. Denn dem Publikum wird das meist so verkauft, als wären sich die Wissenschaftler nicht einig oder als gäbe es sogar Streit zwischen ihnen. Was nicht der Fall ist, der dort ablaufende Prozess ist in wissenschaftlichen Kreisen völlig normal (auch wenn die gebrauchten Worte auf Außenstehende mitunter etwas „rustikal“ wirken mögen, Wissenschaftler sind in der Wahl ihrer Ausdrücke nicht zimperlich).

Aber die Medien machen mit dieser Suche nach Informationen eigentlich nur ihren Job. Sicher, sie könnten und sollten manchmal deutlicher darauf hinweisen, dass die veröffentlichten Erkenntnisse noch nicht unabhängig begutachtet wurden. Aber es ist natürlich die Aufgabe der Medien, ihren Lesern Informationen so schnell wie möglich zu liefern.

Die Rolle der Verschwörungstheoretiker

Deutlich schlimmer ist es mit den Verschwörungstheoretikern. Denn hier ist nicht einmal im Ansatz der Wunsch nach Information des Publikums zu erkennen, sondern nur blanker Eigennutz.

Die QAnon-Bewegung ist ein schönes Beispiel dafür. QAnon ist im Online-Forum 4Chan entstanden. Das Forum ist bekannt dafür, dass sich seine Nutzer gerne gegenseitig zum Narren halten und mit erfundenen „Insider-Informationen“ unterhalten. Einer dieser Nutzer, bekannt als „Q“, gab vor, ein hochrangiger Mitarbeiter im Weißen Haus zu sein. Seine Nachrichten, die möglicherweise anfangs tatsächlich nur als Witz gemeint waren, verbreiteten sich ab 2017 auch außerhalb von 4Chan und wurden von immer mehr Menschen ernst genommen. Mittlerweile ist QAnon weltweit verbreitet und zu einer Art kollektiven Wahnvorstellung geworden.

Anhänger von QAnon glauben daran, dass unsere Welt von einer Geheimgesellschaft aus satanischen Pädophilen regiert wird, die das Blut von Neugeborenen trinken, um sich selbst jung zu halten. Sie glauben, dass unter anderem die US-Stars Tom Hanks und Oprah Winfrey einflussreiche Mitglieder dieser Gruppe sind, genau wie Hillary Clinton, Angela Merkel und die meisten hochrangigen Politiker und Geschäftsleute der Welt. Dem Mythos zufolge führen sie eine Art Geheimregierung an (der „Deep State“), die hinter den Kulissen die Politik der USA und der ganzen Welt steuert. Auf der anderen Seite steht für QAnon-Follower kein Geringerer als US-Präsident Donald Trump, der den Kampf gegen den „Deep State“ aufgenommen hat. Auch andere rechts-nationalistische Politiker wie Vladimir Putin werden von QAnon geschätzt, während alle Parteien und Vertreter der klassischen politischen Mitte oder der Linken als Feinde angesehen werden.

Die Glaubenssätze von QAnon entwickeln sich durch die Online-Community ständig weiter, laufend werden in einschlägigen Foren immer neue und immer skurrilere „Geheim-Informationen“ gepostet. Durch die Überlappung mit anderen, oft antisemitischen Verschwörungsmythen ist die Bewegung für Rechtsextremisten weltweit interessant geworden. Gut sichtbar ist bei Protesten in vielen Ländern auch, dass QAnon die Theorien anderer Verschwörungsideologien übernimmt.

Dazu gehören die Theorien der Anti-Corona-Bewegung, in der die Corona-Maßnahmen als übertrieben oder das Virus als Erfindung mit dem Ziel, die Bevölkerung mit Impfstoffen zu manipulieren, dargestellt werden. Dazu kommen andere Anknüpfungspunkte wie antisemitische Hetze oder die eine irrationale Angst vor angeblichen Chemtrails und 5G-Strahlen.

Aber im Kern bleibt die Ideologie aber immer gleich, sie soll hauptsächlich rechts-nationale Tendenzen, allen voran die Politik von Donald Trump, unterstützen. Die Anknüpfungspunkte an andere Verschwörungsideologien und Slogans wie „Rettet die Kinder“ sollen nur dem Zweck dienen, eine möglichst breite Masse ansprechen zu können. Sie führen in ein internationales Netzwerk aus Verschwörungstheoretikern, Rechtsextremen und Wissenschaftsleugnern, die durch die QAnon-Ideologie zusammengehalten werden.

Befeuert wird das Ganze von mehr oder weniger prominenten Telegram- und Youtube-Verschwörungserzählern wie Oliver Janich, Ken Jebsen, Wolfgang Wodarg, Samuel Eckert, Xavier Naidoo, Attila Hildmann oder Heiko Schrang. Und auch hier ist das Motiv wieder einmal der Eigennutz, denn neben der ständig wachsenden Popularität lassen die verschiedenen Kanäle auch die Kassen klingeln.

Nun sollte man annehmen, dass derlei Geschwätz allenfalls von Leuten ernstgenommen wird, die auch der Behauptung, dass die Erde eine Scheibe sei, bereitwillig zustimmen würden. Die Sehnsucht nach Bestätigungen dafür, dass das ja alles gar nicht so schlimm ist oder dass ein bestimmter Schuldiger für die Situation existiert, scheint jedenfalls erschreckend groß zu sein.

Womit sich der Kreis schließt und wir wieder bei den oben schon angesprochenen Prinzipien des Populismus wären, den leider auch viele Politiker bereitwillig (und eigennützig) unterstützen. Und damit den Teufelskreis der „alternativen Fakten“ wissentlich immer weiter befeuern.

Mehr über die QAnon-Bewegung finden Sie bei Interesse auf vielen Seiten im Internet, beispielsweise hier bei t3n oder hier im Guardian.

Die Rolle der Leugner und Schönredner

Ein klein wenig besser steht es mit den Corona-Leugnern und -Schönrednern. Hier lässt sich wenigstens im Ansatz noch unterstellen, dass den unzähligen Posts in den sozialen Netzwerken möglicherweise ein echter Informationswunsch zugrunde liegt und dass die Protagonisten tatsächlich an das glauben, was sie da schreiben.

Am beliebtesten ist hier die Verharmlosung durch den Vergleich mit der Grippe. Meistens erfolgt der Vergleich mit der besonders heftigen Grippewelle von 2017/2018, die weltweit nach Schätzungen bis zu 650.000 Menschenleben gefordert hat und als schlimmste Grippewelle der letzten 30 Jahre gilt. Die Schätzungen stammen übrigens von der Weltgesundheitsorganisation WHO und der amerikanischen Johns Hopkins University, denen also offenbar von den Autoren dieser Vergleiche ein gewisses Vertrauen entgegengebracht wird.

Die gleichen Organisationen geben für Corona bisher 34.295.807 laborbestätigte Infektionen und 1.022.957 Todesfälle (Johns Hopkins) beziehungsweise 33.842.281 laborbestätigte Infektionen und 1.010.634 Todesfälle (WHO) an (Stand 27. September 2020).

Nur lassen sich dummerweise die Todesfälle der saisonalen Grippe mit denen der Covid-19-Erkrankung nicht vergleichen, weil sie statistisch unterschiedlich erhoben werden. Denn die Todesfallzahlen der jährlichen Grippewellen beruhen auf Schätzungen, nämlich auf der sogenannten Übersterblichkeit.

Und diese Art der Erhebung kann zu ziemlich extremen Unterschieden führen. So wurden in Deutschland für die Grippesaison 2017/2018 vom Robert-Koch-Institut (RKI) anhand der Übersterblichkeit 25.100 Todesfälle berechnet. Davon waren allerdings nur 1.674 Todesfälle auch tatsächlich laborbestätigt. Damit will ich nun keinesfalls sagen, dass es nur diese Anzahl an Grippetoten gegeben hätte, die Zahl von 25.000 dürfte deutlich näher an der Realität liegen. Aber sie ist und bleibt eine Schätzung und lässt sich mit den laborbestätigten Covid-19-Todesfällen kaum vergleichen. Bei Interesse können Sie das beispielsweise hier im dpa-Faktencheck nachlesen.

Übrigens rechnet die New York Times die Covid-19-Todesfälle anhand der Übersterblichkeit hoch und kommt auf mittlerweile knapp 1,3 Millionen, was damit so ungefähr Doppelte der schlimmsten Grippewelle der letzten 30 Jahre bedeuten würde und vermutlich nicht so sehr weit von der bitteren Realität entfernt ist.

Und im Gegensatz zur Grippe-Saison 2017/2018 ist die Corona-Pandemie leider noch lange nicht vorbei. Ganz im Gegenteil, die Anzahl der Infektionen steigt Tag für Tag um rund 250.000 an, und die Anzahl der bestätigten Todesfälle um rund 5.000. Zeichen der Entwarnung sehen wohl anders aus.

Was tun gegen Verharmlosung und Verschwörungstheorien

Gegen die Theorien der Corona-Verharmloser lässt sich noch recht einfach argumentieren. Im Allgemeinen reicht ein eingehender Blick auf die den schönen Diagrammen zugrundeliegenden Zahlen, um diese Infos als Fake-News zu entlarven.

Bei den zahllosen Verschwörungstheorien wird’s etwas schwieriger. Denn wenn es den in den QAnon-Theorien erwähnten „Deep State“ tatsächlich gäbe, dann könnte man ja, so die Aussage der Verschwörungstheoretiker, auch der freien Presse und den zahlreichen Fakten-Checkern nicht glauben. Weil diese ja von eben diesen Mitgliedern des „Deep State“ finanziert werden und dementsprechend auch nur die Falschmeldungen unterstützen.

In der Logik wird so etwas als Zirkelschluss bezeichnet. Dagegen lässt sich zwar durchaus argumentieren, aber widerlegen lässt es sich (wie viele Produkte der Fantasie) nur schwer. In der jetzigen Situation wird es zu einer Art „Russisches Roulette“, fünfmal macht’s Klick und einmal macht’s Peng, auch ein blindes Huhn findet halt mal ein Korn. Und vielleicht hat ja auch ein Verschwörungstheoretiker irgendwann einmal recht, wenn er’s nur oft genug versucht.

Aber vielleicht hilft im Zweifelsfall das aus der Kriminalistik und der politischen Analyse bekannte Cui-Bono-Prinzip weiter. Die lateinische Frage „Cui bono?“ bedeutet „Wem zum Vorteil?“ und meint in diesem Fall, dass man sich bei solchen Theorien einmal die Frage stellen sollte, wer eigentlich davon profitiert. Bei QAnon fällt zumindest die Antwort auf diese Frage leicht, es sind Rechts-Nationalisten weltweit und die Protagonisten der Theorie, die mit ihren Videos in den sozialen Netzwerken recht ordentlich verdienen.

Aber letztlich liegt’s bei jedem selbst, welchen Schwachsinn er eigentlich glauben oder nicht glauben möchte. Bleibt die Hoffnung, dass diejenigen, die nicht dran glauben möchten, in der Überzahl sind.

Und dass alle diejenigen, die nicht an so etwas glauben möchten, nicht müde werden, immer wieder dagegen zu kommentieren und zu argumentieren. Denn so schön das Prinzip „Der Klügere gibt nach“ auch sein mag: wenn immer nur die Klügeren nachgeben, dann werden letztendlich die Dummen gewinnen. Und das wollen wir doch wohl alle nicht.

Wie denken Sie darüber? Haben Sie Anmerkungen oder andere Ideen zu diesem Thema? Oder sehen Sie es ganz anders? Schreiben Sie es mir in den Kommentaren.

Claus Nehring

Der Autor ist freiberuflicher Autor, Texter und Web-Entwickler mit Sitz in Luxemburg. Er ist diplomierter Informatiker und Statistiker und verfügt über jahrelange Erfahrung in der Visualisierung und Modellierung großer Datenmengen. Er publiziert Artikel zu Themen rund um Gesellschaft, Internet und verschiedene Wissenschaftsgebiete in seinem eigenen Blog und in verschiedenen Foren.

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