CoronaGesellschaft

Brauchen wir in Luxemburg jetzt einen Lockdown?

Luxemburg befindet sich gerade in einer Lage, die alles andere als rosig aussieht. Nachdem wir zwei Wellen von Neu-Infektionen Mitte Juli und Mitte September noch so gerade eben unter Kontrolle bekommen haben, hat sich der jetzige Anstieg exponentiell entwickelt. Und leider spricht alles dafür, dass diese Entwicklung noch eine Zeitlang so weitergeht.

Es war zwar unter Epidemiologen und Virologen nie eine Frage, ob es eine zweite Welle geben würde. Aber die meisten Experten sind doch eher davon ausgegangen, dass sie durch den Beginn der kalten Jahreszeit und den damit verbundenen vermehrten Aufenthalt in Innenräumen erst so gegen Mitte bis Ende November 2020 ausgelöst werden würde.

Der frühzeitige Ausbruch dieser zweiten Welle, gerade auch in wärmeren Ländern wie Spanien, Italien oder Portugal, ist eine ziemlich unangenehme und wahrscheinlich auch sehr folgenschwere Entwicklung. Dieser Artikel geht zunächst einmal der Frage nach, wie es dazu kommen konnte und beleuchtet dann die Möglichkeiten, wie Luxemburg auf die Entwicklung reagieren sollte.

Die Entstehung der zweiten Welle

Im Moment sehen wir, dass es in ganz Europa zu einer zweiten Welle gekommen ist. Auf der ständig aktualisierten Weltkarte der New York Times (Stand: 27.10.2020) ist ein großer Teil von Europa mittlerweile sehr rot geworden, der ganze Kontinent scheint ein einziges Epizentrum zu werden.

Die derzeitige Situation ist also deutlich sichtbar, weniger klar ist, wie es dazu kommen konnte. Sicher ist, dass sich das SARS-CoV-2-Virus offenbar über den Sommer hinweg ziemlich weitflächig in ganz Europa festsetzen konnte, ohne dass wir das bemerkt hätten. Es erscheint ziemlich plausibel, dass das Virus in dieser Zeit hauptsächlich unter jüngeren Menschen zirkuliert ist, von denen sehr viele überhaupt keine oder nur geringe Symptome einer Erkrankung bemerkt haben dürften.

Dafür spricht übrigens auch, dass sogar in Ländern mit einer sehr umfassenden Teststrategie (wie Luxemburg als Test-Weltmeister) die Bereitschaft der jüngeren Bevölkerung zum Testen in den Sommermonaten wohl eher gering gewesen ist. Das könnte mit ein Grund dafür gewesen sein, dass viele Infektionen nicht entdeckt wurden. Dass der Altersdurchschnitt der Infizierten über die Sommermonate hinweg stark gesunken ist, lässt sich jedenfalls kaum übersehen.

In diesem Fall könnte in Ländern wie Luxemburg und Deutschland die Rückkehr zu einem vollständigen Lehr-Betrieb in den Schulen und Universitäten und die damit verbundenen Transportwege durchaus der ausschlaggebende Faktor für den Beginn einer zweiten Pandemie-Welle gewesen sein.

Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, dass die Sommerurlauber bei ihrer Rückkehr das SARS-CoV-2-Virus wieder bei uns eingeschleppt haben könnten. Für die Politik ist das sicherlich eine interessante Option, weil sich die Frage nach den möglicherweise zu umfassenden Öffnungen im Sommer nicht so stark stellen würde. Nach meiner Meinung sieht es allerdings vom zeitlichen Ablauf her eher so aus, als ob möglicherweise die europäischen Sommerurlauber das Virus in die Urlaubsdestinationen eingeschleppt haben könnten.

Ich möchte an dieser Stelle nicht großartig über andere Möglichkeiten diskutieren, mit denen sich dieser frühzeitige Ausbruch einer zweiten Welle in ganz Europa befriedigend erklären ließe. Sicherlich gibt es noch Dutzende davon.

Abschließend klären lassen wird sich das anhand von umfassenden Genom-Analysen wohl erst sehr viel später (wenn überhaupt). Und schlussendlich spielt es im Moment wohl auch eine eher untergeordnete Rolle, weil wir die derzeitige Situation nun einmal haben und darauf jetzt reagieren müssen.

Die Lage in Luxemburg

Auch wenn es in den sozialen Netzwerken immer noch sehr viele Corona-Verharmloser und Corona-Leugner gibt, lässt sich eine zweite Welle hierzulande kaum noch wegdiskutieren. Die Zahl der Neu-Infektionen steigt seit Anfang Oktober immer stärker an, mittlerweile befinden wir uns nahe an einem exponentiellen Wachstum. Die 7-Tage-Inzidenz ist in Luxemburg mittlerweile auf deutlich über 500 angestiegen (das ist der Wert der wöchentlichen Infektionen pro 100.000 Einwohner, den das deutsche RKI zur Einstufung von Risikogebieten nutzt). Die folgende Grafik macht die Entwicklung in Luxemburg mehr als deutlich.

Aufgrund der sehr angespannten Lage hat sich die luxemburgische Regierung zu neuerlichen Eindämmungsmaßnahmen entschlossen, die einen erneuten vollständigen Lockdown des Landes verhindern sollen (und, da sollten wir uns nichts vormachen, ein solcher Lockdown wäre bei dieser Entwicklung ansonsten wohl unvermeidlich). Die luxemburgische Regierung hat folgende Maßnahmen vorgeschlagen:

  • Eine generelle Ausgangssperre zwischen 23 und 6 Uhr (mit einigen Ausnahmen)
  • Eine Begrenzung auf einen Kunden pro 10 m² für Geschäfte mit mehr als 400 m²
  • Es dürfen (neben den Haushaltsmitgliedern) nur noch maximal 4 Personen nach Hause eingeladen werden
  • Die Begrenzung auf 4 Personen gilt auch für Tische in Restaurants und Cafés
  • Ein generelles Verbot für Versammlungen mit mehr als 100 Personen (mit einigen Ausnahmen)
  • Eine generelle Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, sobald mehr als 4 Personen zusammenkommen
  • Sobald mehr als 10 Personen draußen oder drinnen zusammenkommen, muss ein Abstand von zwei Metern eingehalten werden (auch hier gibt es einige Ausnahmen für Fälle, in denen das Publikum zirkuliert)
  • Sportaktivitäten mit mehr als 4 Personen sind verboten, außer bei Meisterschaften der höchsten Kategorie im Erwachsenensport beziehungsweise bei A-Nationalmannschaften

Diese Maßnahmen müssen noch vom Staatsrat und von der Abgeordnetenkammer bestätigt werden, mit dieser Bestätigung ist noch im Laufe dieser Woche zu rechnen (der Staatsrat wird am heutigen Dienstag abstimmen, das Parlament wird am Mittwoch über die Vorschläge abstimmen). Ob die beschlossenen Eindämmungs-Maßnahmen allerdings ausreichen werden, ist vom Verhalten der Bevölkerung abhängig und lässt sich daher aus heutiger Sicht kaum verlässlich beurteilen.

Deswegen handeln die nächsten Absätze davon, was an zusätzlichen Maßnahmen denkbar (und möglicherweise auch sehr schnell notwendig) wäre.

Reichen diese Maßnahmen aus?

Ob die vorgeschlagenen Maßnahmen letztlich tatsächlich ausreichen, um die Pandemie zu bremsen, hängt vom Verhalten der Bevölkerung ab. Wenn sich tatsächlich jeder so gut wie möglich an die Maßnahmen hält, dann könnten sie durchaus ausreichen. Allerdings bleiben drei Bereiche, die mir persönlich etwas Sorgen bereiten.

Kindergärten und Schulen für jüngere Kinder

Über Kinder und Corona ist in den letzten Monaten in den Medien enorm viel geschrieben worden, wahrscheinlich haben Sie das eine oder andere davon gelesen. In diesem Artikel möchte ich allerdings nicht so sehr auf die hinreichend bekannten Folgen einer Schließung von Kindergärten und Grundschulen eingehen, weil mittlerweile der Grund für diese Schließungen mehr oder weniger weggefallen ist und die Politik auf den geänderten Wissensstand reagiert hat.

In der Anfangsphase der Pandemie sind wir davon ausgegangen, dass Kinder (wie bei der Influenza und anderen respiratorischen Viren) einen der Haupttreiber des Infektionsgeschehens darstellen könnten. Die Kindergärten und Schulen wurden damals geschlossen, um kein unabwägbares Risiko einzugehen. Und diese Entscheidung war damals auch völlig richtig, weil eben Kinder und Jugendliche einer der Haupttreiber hätten sein können.

Mittlerweile dürfen wir aufgrund einer Vielzahl von Studien annehmen, dass dem nicht so ist. Es scheint ganz so, als würden jüngere Kinder (so bis ungefähr 12-14 Jahre) kaum am Infektionsgeschehen beteiligt sein. Das mag daran liegen, dass sie sich seltener anstecken oder dass das kindliche Immunsystem schneller auf dieses SARS-CoV-2-Virus reagiert. Oder es könnte irgendeinen anderen Grund haben, den wir bisher nicht kennen. Wir wissen nicht, warum es so ist, aber wir können annehmen, dass es tatsächlich so ist.

Und aus dieser ziemlich sicheren Annahme zieht die Politik auch durchaus Konsequenzen. In Luxemburg wird daher eine Schließung von Kindergärten oder Grundschulen für den Moment ausgeschlossen.

Schulen für ältere Schüler und Universitäten

Anders sieht es leider bei den Schulen und Universitäten für Jugendliche (so ab ungefähr 14 Jahre) und jüngere Erwachsene aus. Denn wir wissen aus vielen Studien, dass die Altersgruppe zwischen 14 und 40 Jahren momentan wohl der Haupttreiber der Pandemie ist. Was wir nicht wissen ist, woran das nun genau liegt.

Es mag etwas mit der größeren Anzahl sozialer Kontakte jüngerer Menschen zu tun haben, es mag auch daran liegen, dass wir größere Gruppen von jungen Menschen in Schulen, Universitäten und Transportmitteln zusammen sein lassen. Fakt ist, dass wir es einfach nicht wissen.

Aus dem Kontakt-Tracing heraus lässt sich allenfalls ableiten, wo sich eine bestimmte Person möglicherweise infiziert haben könnte. Gewissheit könnten Genom-Analysen schaffen (weil das Virus bei jeder Weitergabe ein klein wenig mutiert), aber für diese Mammutaufgabe steht bei einer derart hohen Anzahl an Neu-Infektionen nicht einmal im Entferntesten genügend Laborkapazität zur Verfügung. So ganz genau herausbekommen werden wir’s also wahrscheinlich nie.

Die luxemburgische Gesundheitsministerin Paulette Lenert gibt offen zu, dass wir bei rund der Hälfte aller Fälle nicht genau wissen, wo sich die betreffende Person denn nun eigentlich angesteckt hat (siehe auch hier im Tageblatt vom 26.10.2020). Vor diesem Hintergrund erscheint die gebetsmühlenartig wiederholte Äußerung ihres Ministerkollegen Claude Meisch und seines Bildungsministeriums, dass es in den Schulen keine Ansteckungen gäbe, zumindest etwas suspekt (siehe auch hier im Tageblatt vom 26.10.2020 oder hier im Luxemburger Wort vom 26.10.2020).

Nachdem sich auch in Luxemburg immer mehr Schüler und Lehrer mit dem SARS-CoV-2-Virus infizieren, sind viele Klassen und teilweise auch ganze Schulen bereits wieder in Quarantäne und damit im Home-Schooling (siehe beispielsweise hier im Luxemburger Wort). Sowohl die luxemburger Ecole de Commerce et de Gestion (wegen Personalmangel, siehe beispielsweise hier im Luxemburger Wort) als auch die Uni Luxemburg (als Vorsichtsmaßnahme, siehe hier) sind bereits wieder komplett im Homeschooling, für viele Klassen anderer Schulen trifft das Gleiche zu.

Die luxemburgische Lehrergewerkschaft Féduse hat den Weg eines offenen Briefs auf Facebook mit dem Titel Här Minister: Stoppt d’Märchestonn! gewählt, um den luxemburgischen Bildungsminister dazu aufzurufen, endlich Maßnahmen zu ergreifen.

Ich habe über das Thema der Schulen in diesem Blog schon häufiger geschrieben (zuletzt im Artikel Kinder, Jugendliche, Schulen und die Corona-Pandemie vom 10. August 2020), und meine Meinung dazu hat sich nicht geändert. Zumindest für die älteren Schüler (die Altersgrenze sollte irgendwo zwischen 12 und 14 Jahren liegen) sollte man den Unterricht in vollständigen Klassen vermeiden, eine Trennung der Klassen in A- und B-Gruppen mit einem wöchentlichen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Home-Schooling wäre wünschenswert.

Allerdings sollte diese Entscheidung jetzt schnell getroffen werden. Denn die Situation könnte sich in den nächsten Wochen, zumindest wenn die vorgeschlagenen Maßnahmen nicht greifen sollten, so sehr verschlechtern, dass sich dann komplette Schulschließungen möglicherweise nicht mehr vermeiden lassen.

Research Luxemburg hat ihre Pandemie-Prognose jedenfalls schon einmal drastisch nach oben erhöht und befürchtet jetzt laut einem Bericht im Tageblatt vom 26.10.2020 einen weiteren Anstieg auf bis zu 1.400 Neu-Infektionen pro Tag in den nächsten Wochen.

Private Treffen und Feiern

Laut Angaben des luxemburgischen Gesundheitsministeriums (und das deckt sich mit den Informationen aus anderen Ländern) finden die meisten Neu-Infektionen im privaten Bereich statt. Ob damit nun unbedingt Feiern gemeint sind oder ob es sich eher um Infektionen im allgemeinen häuslichen Zusammenleben handelt, bleibt dabei recht unklar.

Fakt ist jedenfalls, dass sich der häusliche Bereich der Kontrolle so ziemlich entzieht. Denn hier haben die Ordnungskräfte kaum die Möglichkeit zu einer effektiven Kontrolle. Und, nebenbei bemerkt, sollten sie diese Möglichkeit meiner Meinung nach auch nicht bekommen, weil das mit unserem Rechtsstaats-Verständnis (Unverletzlichkeit der eigenen vier Wände) nun wirklich nicht mehr übereinstimmen würde.

Die Infektionen im privaten Bereich dürften sich nur dann in den Griff bekommen lassen, wenn die Menschen hinreichend sensibilisiert werden. Und das wiederum wird nur dann funktionieren, wenn die Regierung laufend kommuniziert und Kampagnen zur Sensibilisierung nutzt, gesetzliche Regelungen alleine werden hier nicht reichen. Im Moment sieht es aber danach aus, als würde die Regierung genau das auch tun wollen.

Letztlich hängt es an jedem Einzelnen von uns, wie viele Infektionen im privaten Bereich wir zulassen möchten. Denn jeder soziale Kontakt, den wir unterlassen und jede Feier, die wir nicht besuchen, nimmt dem Virus einen Teil seiner Verbreitungsmöglichkeiten.

Der Horesca-Sektor

Ein weiteres großes Problem stellt der Bereich der Restaurants und Gaststätten dar. Denn dies dürfte der Bereich sein, in dem in der kalten Jahreszeit die mit Abstand größte Anzahl von Menschen für eine längere Zeit in Innenräumen zusammenkommt.

Abstandsregeln und eine Begrenzung der maximal möglichen Personen an einem Tisch mögen gegen Tröpfchen-Infektion eine gewisse Wirkung zeigen, gegen Aerosol-Wolken sind sie, gerade wenn kein Mund-Nasen-Schutz getragen wird, aber leider nahezu wirkungslos. Eine gute Belüftung mag auch helfen, aber hier wäre eine zeitaufwändige Einzelfall-Prüfung jedes Gastraumes notwendig, die vermutlich zeitlich kaum machbar wäre.

Deswegen sollten wir, wie andere Länder das bereits vormachen, ernsthaft über eine sofortige Schließung dieser Innenräume nachdenken. Denn im Moment lässt sich die Situation möglicherweise noch mit einer Schließung für zwei oder drei Wochen unter Kontrolle bekommen. Wenn wir damit warten, bis die Zahl der Neu-Infektionen tatsächlich explodiert, dann dürfte wahrscheinlich eine längere Schließung oder sogar ein kompletter Lockdown drohen. Und dann wäre es sicherlich nicht mehr mit einer Schließung von nur zwei oder drei Wochen getan.

Fazit

Wir müssen jetzt handeln, und zwar jeder von uns. Denn wenn wir uns jetzt nicht an die Regeln halten, dann werden wir sehr bald in eine nicht mehr kontrollierbare Situation geraten. Und eine solche unkontrollierbare Situation würde erneute Einschränkungen bis hin zu einem vollständigen Lockdown bedeuten.

Ich fände es wirklich schade, wenn wir heute noch in eine Situation geraten würden, in der die Menschen vor 100 Jahren bei der zweiten Welle der Spanischen Grippe schon einmal waren. Denn auch damals gab es nach einem ruhigen Sommer viele Menschen, die den Ernst der Situation nicht mehr gesehen haben oder nicht mehr sehen wollten. Und dann kam die zweite Welle und nach recht kurzer Zeit kannte jeder jemanden, der schwer erkrankt oder gestorben war.

Damals hat dann die Angst vor einer Infektion die Menschen zuhause bleiben lassen, die Pandemie ebbte letztlich ab. Damals lebten übrigens rund 2 Milliarden Menschen auf der Erde, von denen sich wenigstens 500 Millionen infizierten, rund 50 Millionen von ihnen starben. Heute leben auf der Erde knapp 7,8 Milliarden Menschen und das SARS-CoV-2-Virus ist vermutlich virulenter als es das A/H1N1-Virus war, das als Auslöser der Spanischen Grippe gilt.

Wie denken Sie darüber? Haben Sie Anmerkungen oder andere Ideen zu diesem Thema? Oder sehen Sie es ganz anders? Schreiben Sie es mir in den Kommentaren.

Claus Nehring

Der Autor ist freiberuflicher Autor, Texter und Web-Entwickler mit Sitz in Luxemburg. Er ist diplomierter Informatiker und Statistiker und verfügt über jahrelange Erfahrung in der Visualisierung und Modellierung großer Datenmengen. Er publiziert Artikel zu Themen rund um Gesellschaft, Internet und verschiedene Wissenschaftsgebiete in seinem eigenen Blog und in verschiedenen Foren.

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